Schlagwort: Dokumentarfotografie

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American Realities von Joakim Eskildsen und Natasha Del Toro

Der Direktor des Time Magazine beauftragte Joakim Eskildsen, die wachsende Krise in den USA zu fotografieren. An insgesamt 36 Tagen in sieben Monaten fotografierte Eskildsen dort, wo nach den Statistiken die Armut am höchsten in den USA ist.

So entstanden Fotos, die die Armut fokussiert darstellen sollen oder wie Barbara Kiviat im Nachwort schreibt „These Vignettes reflect a broader reality.“

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Das Auge des Arbeiters von Wolfgang Hesse (Hg.)

Das Auge des Arbeiters. Arbeiterfotografie und Kunst um 1930 Im Aufbruch der Medienmoderne hielten Arbeiter in den 1920er Jahren erstmals ihr beengtes Lebensumfeld, den Kampf der Arbeiterbewegung sowie die bewusste Theatralität des Alltags fest. In […]