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Karma Driver von Wolfgang Zurborn

Es ist die Nähe zu den Objekten und den Farben, die mir in diesem Buch sofort aufgefallen ist.

Wie begegnet man Indien, wie begegnet Indien mir?

Der Autor und Fotograf Wolfgang Zurborn hat dazu ein lohnendes Fotobuch gemacht, das zum Anschauen einlädt. Auffallend ist die Vielfalt auf engstem Raum, die er in seinen Fotos auch direkt durch die Wahl des Ausschnitts zum Sprechen bringt.

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Mit 10 Stents ist noch lange nicht Schluß. Selbstbestimmt leben mit Herzinfarkt und koronarer Herzkrankheit von Hans Treffer

Es ist nicht einfach mit einem Herzinfarkt zu leben. Für viele Menschen ist ein Herzkatheter ein Horror. Aber Stents retten Leben. Und dann? Wie geht man damit um, wenn man gerettet ist aber nur noch angeschlagen leben kann?

Hier ist die Sicht eines Patienten dargestellt.

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Kulturschock Islam von Susanne Thiel

Das Buch greift mitten rein.

Es ist erfrischend direkt und klar und zeigt, daß es immer konkret wird, wenn wir über „den“ Islam sprechen, den es so monolithisch nicht gibt.

Susanne Thiel hat ein Buch geschrieben, das eigentlich beim Besuch arabischer Länder ein Leitfaden sein soll. Daher holt sie die Leser da ab, wo die Menschen in muslimischen Ländern stehen – gedanklich, religiös und sozial.

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Nihad Nino Pušija – Down There Where the Spirit Meets the Bone, THE LAST BOOK OF PEPERONI

„Durch das Buch zieht sich ein roter – und keineswegs nur metaphorisch blutroter – Faden. Das Buch ist die letzte Veröffentlichung, die der international hoch angesehene Berliner Fotobuchverleger und -buchhändler Hannes Wanderer noch selbst betreut hat, bevor er unerwartet am 9. September 2018 in Berlin verstarb. Unter dem Namen „Peperoni Books“ gedruckt, setzt es den Schlusspunkt unter ein außergewöhnliches Leben im Dienste der Fotografie.“

So schreibt es der Lehmstedt Verlag über das Buch von Nihad Nino Pušija Down There Where the Spirit Meets the Bone.

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Streetfotografie made in Germany

Streetfotografie made in Germany ist ein Gemeinschaftwerk von Kay von Aspern, Mario Cuic, Siegfried Hansen, Torsten Köster, Marco Larousse, Christopher Reuter, Fabian Schreyer, Max Slobodda, Nicole Struppert, Martin U Waltz und im Rheinwerk Verlag erschienen.

Es ist schön, wenn immer wieder ein gutes Buch mit aktuellen Fotos erscheint, die von den jeweiligen Autorinnen und Autoren als Streetfotografie verstanden werden.

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Subjective Objective A century of Social Photography

Im Hirmer Verlag ist ein ganz tolles Buch zur Sozialfotografie erschienen. Es ist auf Englisch aber ich schreibe hier darüber auf Deutsch, weil es zeigt, wie stark die Wurzeln in Deutschland waren.

Im Zimmerli Art Museum gab es dazu eine Ausstellung ohne die es dieses wunderbare substanzielle Buch nie gegeben hätte. Es entstand als kollektives Werk und vereint viele gute Seiten.

Kann man Fotografien als Dokumente lesen? Wer das so sieht, der gibt auch Fotografien eine dokumentarische Funktion.